Neuigkeiten JuJu-Gruppe

Berichte der JuJu-Leiterin Vreny Schuler

Spiel ohne Grenzen 7. Januar 2017

Im Januar trafen wir uns zu einer gemütlichen Spielrunde in der Husmatt in Steinen. Wir begannen mit einem gemeinsamen Würfelspiel: Reihum wird gewürfelt, wer eine 5 hat, darf ein Päckli aus der Mitte des Tisches zu sich nehmen. Sind alle Päckli verteilt, wird noch 5 – 10min (Teilnehmer bestimmen selber) weitergewürfelt. Bei jeder 5 darf man jemandem ein Päckli wegnehmen. Nach abgelaufener Zeit ist man Besitzer von seinen Päckli. Da ertönte manch „Ach, nei scho wieder nid, du hesch Glück, Jeee. Die Würfel wurden „hynotisiert“, angefleht, gelobt. Es war lustig.

Doch auch beim Uno, Tutti, Eile mit Weile, Memory war die Freude am Spielen gross. Tutti war ein Spiel mit sechs Würfeln, das uns Maja mitbrachte und erklärte. Es funktioniert ähnlich wie Yazy, nur hat es noch Ereigniskarten. Mit dabei an diesem unterhaltsamen Nachmittag waren Tobias, Maja, Chantal, Martina mit Freund Roel. Natürlich gönnten wir uns auch eine feine  Zvieripause.

 

 

 

 

 

Weihnachtsmarkt in Einsiedeln

Am Samstag, dem 3. Dezember, fuhr eine Gruppe JuJu Teilnehmer mit zwei Privatautos nach Einsiedeln. Der Weihnachtsmarkt erwartete uns mit über 140 Verkaufsständen und einem heimeligen Weihnachtsdekor. Ein Stand nach dem andern gab es zu bestaunen. Es roch nach Glühwein, Ofenküchlein, gebratener Wurst oder auch nach verschiedenen Duftölen. Wir betrachteten Baumschmuck aus Glas, witzige Werkzeuge aus Schokolade, verschiedene Dekorationen aus Holz, viele grosse oder auch kleine Engel, Kerzen, dekorierte Lebkuchen…. Zu kaufen gab es auch warme Mützen und Schals oder Schmuck, Portemonnaies aus Leder, Porzellangeschirr und ……… es war sehr kalt! Wir wollten in einem Restaurant eine Pause einlegen und uns aufwärmen. Stehend konnten wir uns aufwärmen und die Toilette benützen, zu mehr reichte der Platz nicht. So tranken wir an einem der Stände heissen Punsch oder Tee, dazu gab es je nach „Gluscht“ etwas Salziges oder etwas Süsses.

Unsere Füsse konnten sich dann ausruhen während einer Kutschenfahrt durch Einsiedler Gassen und Strässchen. Die Glöcklein am Pferdegeschirr bimmelten lustig und erinnerten an das Weihanchtslied „Jingle bells“. Es war schon am Eindunkeln, als wir uns voller Eindrücke auf den Heimweg machten.

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Weihnachtsguetsli backen in der Schulküche November 2016

Sieben fleissige Frauen und ein fleissiger, junger Mann nahmen am Backtag teil. Vorgängig bereiteten Chantals Mami und wir Leiterinnen drei verschiedene Teige zu: Lebkuchen, Mailänderli und Brunsli. Hand in Hand wurde fleissig Teig ausgewallt, Guetzli ausgestochen und verziert oder mit Eigelb bestrichen. Wer wollte, konnte mit jedem Teig arbeiten. Die „heisse Arbeit“, Bleche in den Ofen schieben und rausholen, überliessen wir grosszügig Andrea. Sie ist auch Hauswirtschaftslehrerin!

Die Begeisterung war gross, als jede/r von uns eine mittelgrosse Schachtel Guetzli heimnehmen konnte. Am Schluss putzten wir auch gemeinsam die Küche.

Am Mittag kochten wir zu den Sandwiches eine Eierbouillon, zum Dessert genossen wir den feinen Apfelstrudel von Chantals Mami. Zum Zvieri gab es Früchte und Brot. Müde und zufrieden verliessen wir am Abend die Küche.

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Wir malen Weihnachtskarten oder Weihnachtspapier 29.10.2016

Es geht noch beinahe zwei Monate bis Weihnachten, doch wir bereiten uns jetzt schon vor. Martina, Aurelia, Chantal, Esther und Maja konnten unter der Anleitung von Andrea schöne und originelle Weihnachtskarten herstellen. Gearbeitet wurde mit der Aquarelltechnik. Besondere Effekte wurden durch das Streuen von Salz auf die noch nassen Bilder erzielt oder durch einige geschickte Striche mit Glitzerstiften. Jeder konnte mindestens sechs Kopien von seinen Kunstwerken als Weihnachtskarten nach Hause nehmen. Chantal bedruckte auch noch Packpapier zu Geschenkpapier. Auch das 11-jährige Patenmädchen von Andrea fühlte sich in unserer Runde wohl. Vor allem unsere weiblichen JuJu Teilnehmerinnen lieben das kreative Arbeiten.

Während dem Zvieri wurden Neuigkeiten ausgetauscht oder über die Maltechnik „gefachsimpelt“. Kaum begonnen war auch dieser Nachmittag vorbei. Ideal ist, dass wir jeweils Räumlichkeiten der MPS Oberarth zu guten Konditionen mieten können.

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Schlechtwetterprogramm „Goldseeli“ 20. August 2016

Weil das Wetter zu unsicher ist, entscheiden Andrea und ich uns für das Schlechtwetterprogramm. Aber nicht für das, welches wir auf der Einladung geschrieben haben, wir besuchen das Strassenkünstlerfestival „Spettacolo“ in Brunnen. Sieben JuJu-Teilnehmerinnen lassen sich auf dieses Abenteuer ein. Während rund vier Stunden flanieren wir gemeinsam und getrennt am See entlang, bleiben da stehen, staunen dort über eine Darbietung und genissen exotisches Essen. Kurz vor 18 Uhr verlassen wir das Spettacolo und bestätigen einstimmig: in zwei Jahren gehen wir da wieder hin!!! Leider findet dieser Anlass nur alle zwei Jahre statt!

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Wir stellen selber Sirup her

Am 11. Juni treffen wir uns in der Schulküche der Mittelpunktschule Oberarth. Nachdem wir uns auf die verschiedenen Kochherde verteilt, die Utensilien bereitgestellt und die Schürzen umgebunden haben, beginnen wir mit der Arbeit. Acht fleissige Frauen (und drei Leiterinnen) stellen Holunderblütensirup her und backen Cupcakes, welche wunderschön verziert werden. Vor den heissen Pfannen sowie dem heissen Kuchenblech ist der Respekt gross und Hilfe nötig. Emsig und fröhlich wird gerührt, abgewogen, abgefüllt, verziert und erzählt. Während der Zvieripause läuft auf der Leinwand (Beamer) die Fussball-WM für unsere Fans! Der Fussballmatch begleitet uns auch nach dem Zvieri weiter beim Verzieren, Flaschen beschriften, Aufräumen und Boden wischen. Mmmmmmhhhh! Cupcakes und Sirup sind sehr fein geworden.

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Schön und fein!

Schön und fein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Schifffahrt, die ist lustig, eine Schifffahrt, die ist schön!         

Wenn das Herz lacht, lacht die Sonne! Oder ist es umgekehrt? 7. Mai:

15 fröhliche JuJu – Mitglieder freuten sich am Tagesausflug. Um 9.12 fuhr das Kursschiff in Brunnen ab Richtung Luzern. Silvia und ihr Freund Marcel stiegen in Gersau zu. Nun war unsere Gruppe komplett. Mit jedem Halt füllte sich das Schiff etwas mehr, doch wir hatten unsere festen Plätze im Heck des Schiffes auf sicher. Lustig anzusehen war, wie verschieden warm wir gekleidet waren: Emmy und Anna kamen barfuss in Sandalen mit Bluse und T-Shirt, Silvia in Shorts und T-Shirt und  als Kontrast dazu Brigitte und Maja mit Faserpelz und Windschutzjacke! Doch alle fühlten wir uns wohl und genossen die Fahrt „auf hoher See“. Martina, Samantha und Flavia vertraten ab und zu die Beine, um die Aussicht auch von einer anderen Seite her zu geniessen oder dann sassen die drei wieder einträchtig zusammen und „streichelten“ ihre Smartphones. Daria freute sich, dass Emmy dabei war und Marcel war oft  mit René zusammen. Chantal lachte viel. Ich wurde von Anna, Emmy und der Gruppe mit einem Glas Sekt und dem Geburtstagslied überrascht!!! Sooo lieb!!!! Ja, heute wurde ich 55 Jahre jung!!!

In Luzern auf dem Inseli liessen wir uns das mitgebrachte Picknick schmecken. Unser Trio – Martina, Flavia und Samantha – lagen dazu in Liegestühlen! Nach dem Essen konnte sich Chantal auf der Wiese liegend vom Sitzen ausruhen. Sie konnte die Beine frei bewegen, sich aufstützen oder zur Seite rollen. Zu sehen gab es viel: Die verschiedensten Menschen (ihr Aussehen und was sie taten), Enten (ganz nahe), Hunde, Helikopter…. Ich blieb mit Chantal auf der Wiese und unterhielt mich mit ihr. Die andern besuchten in Gruppen die Stadt, einige die Geschäfte Manor, H&M…. Nach ca. einer Stunde kamen Brigitte und Maja zurück zu uns auf die Wiese und um 14.40 waren wir wieder alle zusammen. Chantal half uns aktiv mit beim Transfer in den Rollstuhl. Schon hiess es Abschied nehmen von Luzern.

Das Schiff auf der Heimfahrt fuhr schneller als jenes auf der Hinfahrt. Der Wind blies mehr um den Kopf. Trotzdem war unser Stammplatz wieder draussen im Heck, denn es war immer noch angenehm warm. Martina war müde. Sie hielt einen erholsamen Schlaf im Restaurant des Schiffes. Barbara, Maja und Brigitte hatten auch auf der Heimfahrt am meisten Sitzleder.

Marcel und René genehmigten sich einen Kaffee im Restaurant. Danach aber kamen sie auch wieder heraus. Emmy und Daria zogen es vor, im Restaurant zu bleiben. Flavia und Samantha spazierten zwischendurch wieder auf dem Schiff herum.

In Beckenried mussten wir in ein kleineres Boot umsteigen. Von da an ging es nur noch 20 min. bis Brunnen. Auch die Heimfahrt verging wie im Flug: Niemand jammerte, es sei langweilig. Die Spiele haben wir nicht ausgepackt.

Es war ein herrlicher Tag und ein wunderschöner Geburtstag!!!

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Wieder einmal eine Rekordteilnahme und ein neues Mitglied beim April-Anlass. 9 JuJu-Mitglieder nahmen teil an diesem Töpfernachmittag. Mit viel Begeisterung und Fleiss waren sie an der Arbeit. Drei Leiterinnen hatten alle Hände voll zu tun. Es entstanden Herzen, Schmetterlinge, Schalen, Kugeln…. Um 16.00h genossen wir eine wohlverdiente Pause. Danach ging es ans Fertigstellen der Arbeiten. Einen Teil der Instrumente putzten und räumten die JuJu-Mitglieder auf. Den Rest der Aufräum- und Putzarbeiten übernahmen wir Leiterinnen. Wir putzten auch die „verdächtigen“ Spuren im Treppenhaus und im Lift weg. Ein weiterer gelungener Anlass gehört der Vergangenheit an.

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Spielfieber beim März-Anlass. Leider konnten nur Maja, Esther und Marcel an diesem Spielnachmittag teilnehmen. Doach auch Anna, Andrea, ihr Bruder und ich (Vreny) spielten eifrig Lotto. Wir hatten einen grossen Gabentisch, da jeder von zu Hause kleine Sachen mitnahm (die er nicht mehr benötigte). Wir spielten, lachten, klopften Sprüche und fanden kaum Zeit für ein Znüni. Alex und ihre Mutter Emmi besuchten uns und spielten eine Runde mit. Alex zahlte Getränke für alle. markus zahlte uns ein feines Stückli. Für uns alle war es ein rundum fröhlicher Nachmittag.

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Der zweite Anlass im Februar fand im Freien im Tierpark Goldau statt. Zuerst scheint uns das Wetter nicht wohlgesonnen. Doch da wir uns nicht beeindrucken lassen von ein paar Regentropfen hörte es auf zu regnen. Sogar die Sonne kommt zwischendurch zum Vorschein. Unsere kleine Gruppe spaziert durch den weitläufigen Park. Heute sind leider nicht viele Sikahirsche in der Freilaufzone unterwegs. So richten wir unser Augenmerk auf die Tiere hinter den Zäunen. Sehr gut getarnt sind die Wildkatzen und die Eulen. Zum richtigen Zeitpunkt treffen wir bei den Füchsen ein. Wir können bei der Fütterung zuschauen und vom Ranger einiges über die zwei Füchse erfahren. Wir sehen jedoch nur eine Füchsin, da die andere momentan keinen Hunger hat. Am liebsten frisst sie Vogelfleisch. Die Bären trotten gemütlich herum, während die drei Wölfe tief schlafen. Auch die verschiedenen Esel gefallen uns und die Steinböcke beeindrucken uns mit ihen Kletterkünsten. Zum Bedauern von Vreny sind die Wildschweine nicht zu sehen. Langsam werden wir müde, durstig und hungrig. So statten wir zum Aschluss dem Restaurant „Grüne Gans“ einen Besuch ab. Beim gemütlichen Schwatzen lernen wir auch Markus, den Bruder von Andrea besser kennen. Er hat uns heute geholfen und zusammen mit Martina den Rollstuhl von Chantal gestossen.

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Im Januar startete der erste Anlass gemütlich. Ein Kino Anlass mit viiieel Popcorn stand auf dem Programm. Im kleinen Rahmen genossen die Teilnehmer einen gemütlichen Nachmittag mit ihren Wunschfilmen.