Neuigkeiten JuJu-Gruppe

Berichte der JuJu-Leiterin Vreny Schuler

Juni 2018                                                 Zürizoo

Schon um 8.50 trafen wir uns am Bahnhof in Goldau. Wieder lachte die Sonne!

Eine grosse, fröhliche Gruppe fuhr mit dem Zug nach Zürich. Für unsere Rollstuhlfahrer bekamen wir freundliche und kompetente Hilfe von «SBB Handicap».

Die Züritrams sind rollstuhlgängig. So verlief  die Reise ohne Probleme.

Um 11Uhr tauchten wir in die Welt des Zoos ein. Ein Zebra streckte uns seinen gestreiften Hinterteil entgegen! Die Brillenbären entdeckten wir beim zweiten Hinsehen! Sie faulenzten auf einem Hochplateau. Plötzlich kam Bewegung in sie: Flink kletterten sie herunter und wieder hinauf. Über unseren Köpfen kreisten elegant Störche. In einem Baumwipfel entdeckten wir einen Pfau! Einige geschorene Lamas wurden durch den Zoo spazieren geführt. Lustig fanden wir die Affen: Die ruhten sich in allerlei Verrenkungen aus! Wer sich getraute, durfte eine Schlange streicheln und sogar selber in den Händen halten! Wir spazierten dahin und dorthin und freuten uns an all den Tieren, welche nicht zu unseren heimischen Tierarten gehören.

Nach 12.30 Uhr machten wir eine Mittagspause. Einige verpflegten sich aus dem Rucksack, andere vom Restaurant. Für alle gab es eine Glace nach Wahl. Danach machten wir uns wieder auf die Entdeckungstour.

Der Zoo ist so gross, dass wir gar nicht alle Tiere sehen konnten. Um 16h traten wir die Heimreise an: Zufrieden und müde!

 

 

 

 

Mai 2018                                                  Bräteln am Lagerfeuer

Bevor wir unsere Teilnehmer am Bahnhof Steinen abholten, brachten wir mit dem Auto die Getränke, Lebensmittel und das Holz zur Feuerstelle am Aazopf. René Husistein war unser Feuermeister. René Sch. half ihm. Anna und ich holten um 10.30 die JuJu Teilnehmer ab. Zum Aazopf führt ein gemütlicher Spazierweg entlang der Steineraa, meistens im Schatten. Das Wetter war herrlich, die Stimmung fröhlich.

Wir hatten ein reichhaltiges Mittagessen mit Grillwürsten und feinen Salaten, welche uns Anna zubereitet hatte. Zum Lagerfeuer gehört auch Singen. Von herzen laut und manchmal etwas falsch sangen wir von etlichen Lumpenliedern alle Strophen. Ich habe Liederhefte zusammengestellt. Weil Nicole (nicht anwesend) heute Geburtstag hatte, sangen wir ihr per WhatsApp «Happy Birthday»! Abgerundet wurde der gemütliche Anlass mit einem Dessert.

 

 

 

 

 

 

 

April 2018                                                Minigolf in Brunnen

Unser Aprilanlass findet im Freien statt. Die Sonne lacht warm vom Himmel. Wir vergnügen uns auf der Minigolfanlage in Brunnen am See. Wir besetzen immer zwei Bahnen gleichzeitig, da wir 10 Personen sind. Es wird ein kurzweiliger Nachmittag, die Emotionen gehen oft hoch: „Jeeeeee, nur zwei Schläg!!!! Ich has gschafft!!! Ich bi besser gsi als du!!!! So en Mischt, wieder nid troffä!!! Probier numal!!!! Cooool! Macht nüd!!! Chantal schaut uns zu und lacht uns nicht selten aus….oder an?

Nach dem fröhlichen Tournier verwöhnen wir uns mit kühlem Getränk und feinen Snacks oder Desserts. Unser bester Minigolfer ist Marcel Schnyder gefolgt von Martina Bürgler auf dem 2. Rang und Barbara Lüönd auf dem 3. Rang. Vreni Kälin, Esther Kellenberger und René Schelbert sind mit ihrer Punktzahl nicht weit von der Dtrittplatzierten entfernt. Auf dem Weg hin und zurück zum Minigolfplatz beobachten wir zwei brütende Schwäne. Ein Schwanenpaar treffen wir am See an, das andere an einem Bachufer.

 

 

 

 

 

März 2018                                                   nicht Sporthalle

Spiel, Sport und Spass in der Halle fand nicht statt, da es zu wenig Anmeldungen hatte. Für die zwei Teilnehmer René und Chantal gab es ein extra Programm: René geht gerne laufen und freut sich, wenn er den Rollstuhl von Chantal schieben kann. Chantal wiederum hält sich gern im Freien auf. Das Frühlingswetter meinte es gut mit uns, perfekt! Eine aufgestellte, kleine Gruppe, bestehend aus René, Chantal, Andrea mit ihrer Nichte und ich mit Labrador Django machte sich auf den Frühlingsausflug von Schwyz nach Brunnen. René, Django und ich spazierten sogar noch vom Oberfeld ins Dorf Schwyz hinunter. Beinahe die ganze Strecke konnten wir auf kleinen Wegen abseits der Strasse zurücklegen, entlang von Bächen und Wiesen.

Am See in Brunnen nahm die Gruppe ein verdientes Zvieri in einem Restaurant ein.

Ich blieb mit dem nassen Django (er liebt das Wasser) draussen. Wir unterhielten uns mit andern Hundehaltern und Hunden, er konnte im See baden und ich ein Eis geniessen. Das Grüppchen im Restaurant traf noch auf eine Kollegin (von Andrea) mit ihren Kindern. Sie verbrachten eine gemütliche, gemeinsame Zvierizeit.

Chantal’s Mutter spielte Taxi und brachte jeden von uns bis nach Hause!

So war auch der Märzanlass ein froher Nachmittag für die Teilnehmer!!!

 

Februar 2018                                   Verkehrshaus Luzern

Eine muntere Gruppe von fünf Teilnehmenden und drei Begleitpersonen fuhr am Samstagmorgen nach neun Uhr mit dem Zug Richtung Luzern. Vreny Sch, René, Barbara und Andrea begannen die Reise in Schwyz. In Steinen stieg Anna ein, in Goldau Chantal und Flavia und in Immensee kam noch Marcel zu uns. Beim Verkehrshaus warteten Maja, Simona und Tamara auf uns. Nachdem alle ihr Billett erhalten hatten, schwärmten wir in drei Gruppen los: Die einen verschwanden beim Strassenverkehr, die anderen in der Media World und die letzten in der Halle mit den Eisenbahnen.

Um 11.30 versammelten wir uns im Restaurant Mercato. In Ruhe konnte sich jeder im Selbstbedienungsrestaurant sein Menu zusammenstellen, da noch kein Andrang herrschte. In der gemütlichen Tischrunde tauschten wir unsere ersten Erlebnisse aus. Zwischen 13.30 und 14.00 setzten wir unsere Entdeckungstouren fort. Kurz nach 16 Uhr verabschiedeten wir Maja, Simona, Flavia und Tamara. Sie blieben in Luzern, während der Rest der Gruppe die Heimreise unter die Zugräder nahm.

Ein weiterer, interessanter und froher JuJu Tag gehört der Vergangenheit an!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Januar 2018                                                                                      Märchen von Glanz, Tanz und Zauber 

Auf der Einladung steht: Bald schon treffen wir uns das erste Mal im neuen Jahr.

Es wird ein gemütlicher und spannender Nachmittag. Wir widmen ihn den Märchen, die uns zeigen, dass das Leben kostbar ist. Sie zeigen uns auch, dass wir das Leben mit Genuss ausleben dürfen. Unser Gast, Karin Arnold, wird uns diese Märchen erzählen. Also kommt mit offenen Herzen und gespitzten Ohren.

Karin entführte uns mit ihren Erzählungen und Gesten in die zauberhafte Welt der Märchen. Sie erzählte so spannend, dass wir nicht genug bekamen! Mucksmäuschenstill sassen wir da! Wir amüsierten uns über die lustigen Namen, welche wir nicht aussprechen konnten. Zu jedem Märchen reichte sie einen oder mehrere Gegenstände herum, einen Schlüssel, zwei Blumen, ein Schloss….

Was Karin in der Einladung versprochen hat, wurde zu 100% eingehalten!!!

Während der Zvieripause tauschten wir uns lebhaft über das Erlebte aus.

Herzlichen Dank, Karin!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember          2017                                                                     Wir binden unseren eigenen Adventskranz

Im Zimmer duftet es einladend nach frischen Tannenästen. Dunkelrote Kerzen, silberne Sterne, Kugeln, bunte Glasdekos und Engelshaare laden zum Basteln ein.

Fünf JuJu – Teilnehmerinnen und zwei JuJu – Teilnehmer binden fleissig, ausdauernd und kreativ ihren persönlichen Adventskranz. Einzige Gemeinsamkeit: Alle haben sich für roten Kerzen entschieden. Das Arbeiten mit Draht und Ästen benötigt Geschick und da und dort etwas Hilfe. Das Verzieren der Kränze bereitet viel Freude! Schaut nur, wie wunderschön jeder Kranz geworden ist!!!!

Nach getaner Arbeit geniessen wir ein feines «Samichlaus Zvieri» mit Nüssli, Mandarinen, Schöggeli, Äpfel und Guezli, mit Kaffee oder Süssgetränk.

Vor dem Aufräumen reicht die Zeit noch knapp zum Basteln eines grossen Papiersterns. Nun wünschen wir: Frohe Weihnachten!

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November         2017                                                                                                                    Tropenhaus

Zwei Kleinbusse, gefüllt mit 16 erwartungsvollen und aufgestellten Menschen, fuhr Richtung Wolhusen mit dem Ziel Tropenhaus. Bevor wir die Besichtigung antraten, stärkten wir uns unter tropischen Pflanzen mit einem Lunch. Nun teilten wir uns in drei Gruppen auf und begaben uns auf die Entdeckungstour in die Tropen. Wir staunten über die riesigen Pflanzen, freuten uns an den farbigen exotischen Blüten, rochen an verwelkten Blättern, machten am Wettbewerb mit. Im ganzen Tropenhaus versteckt, gab es Stempel mit Buchstaben. Hatte man alle gefunden, musste man sie zu einem Lösungswort zusammensetzen. Einige von uns sahen zum ersten Mal, wie Bananen wachsen oder Zitronen. Auch grosse Stauden mit Kaffeebohnen gab es zu bestaunen. Wer sich getraute, bestieg eine Hängebrücke und suchte den Gorilla (kein echter). Er war gut in Stauden versteckt. Aber hinter Glas ausgestellt, lag echter Gorillakot! Wir konnten auch Produkte aus Pflanzen oder von Tieren berühren und vergleichen und mit einem lustigen Hintergrundbild ein Erinnerungsfoto schiessen!!! So verging die Zeit wie im Flug. Langsam wurden wir müde. Einige besuchten noch kurz das Restaurant, während andere das Lädeli durchstöberten.

Einen Zvierihalt machten wir kurz nach Wolhusen in Werthenstein im Restaurant zur Emme. So verging ein langer und interessanter JuJu – Tag.

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Oktober 2017                                                                                                         Wer wird Kegelmeister?

Mit Privatautos fuhren wir nach Morgarten zum Restaurant Morgarten. Da kämpfte eine aufgestellte Gruppe von acht Teilnehmern um den Meistertitel im Kegeln. Wir spielten zwei Runden.

Kegelmeisterin wurde Maya. Auf dem zweiten Rang platzierte sich Marcel. Der Gabentisch, von Anna organisiert, war reich gedeckt und enthielt für jeden einen Preis.

Danach erholten wir uns von dieser Anstrengung auf der Restaurantterasse bei schönstem Sonnenschein. Wir freuten uns an der Wärme, am Coupe und am Kaffee. Es herrschte eine gemütliche Stimmung.

 

September        2017                                                                                                     O SOLE BIO                               

Wenn Engel reisen……lässt sich die Sonne sehen! So geschah es uns fünf Engeln, als wir den Biomarkt

O SOLE BIO in Zug besuchten. Als es mal 20 min. lang wie aus Kübeln schüttete, sassen wir gemütlich beim Mittagessen in einem Restaurant. Und am Nachmittag war es wieder trocken mit sonnigen Abschnitten!

Der Markt war interessant: Wir konnten immer wieder Häppchen probieren wie Trockenfleisch, Wurst, Käse, Brotaufstrich. Es gab Stände, wo wir selber aktiv sein konnten sei es beim Flaschen fischen, beim Wasserverbrauch testen oder Ringe werfen. Gemeinsam füllten wir einen Wettbewerb zu Mundartwörtern aus. Auch das Musikhören kam nicht zu kurz: Alphornbläser, Volksmusiker und eine Brassband spielten auf. Wir hätten uns auch auf dem Markt verpflegen können. Weil es nicht so warm war, zogen wir ein Restaurant vor. Wir flanierten so lange zwischen den Ständen herum, dass wir sogar mit einem späteren Zug nach Hause fuhren!

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August 2017                                                                                                            Die Schweiz ist, was sie isst

Weil das Wetter für den Tagesausflug auf den Stoos/ Fronalpstock zu wenig schön ist, wechseln wir zum Schlechtwetterprogramm: Wir besuchen das Forum der Schweizer Geschichte mit der diesjährigen Sonderausstellung: Die Schweiz ist, was sie isst.

Zu zehnt streifen wir durch diese Ausstellung. Alle sind begeistert und interessiert dabei! Wir bewundern altes Porzellangeschirr. Wir staunen über die vielen Apfelsorten. Wir schauen interessante Filme über den Kartoffelanbau oder eine alte Getreidemühle im Wasser. In einem Film sehen wir, wie ein Schaf auf dem Feld getötet wird, wie sein Fleisch und das Fell verwertet werden. Es gibt über 200 Kartoffelsorten!!! Unter den ausgestellten Kochbüchern entdecken einige ihr Schulkochbuch und ich das ganz alte von meiner Mutter. Drei Mutige unter uns essen einen Mehlwurm, ein Heimchen und sogar eine Heuschrecke!!!! Na ja….es gibt besseres!!!!

Nach gut zweieinhalb Stunden verlassen wir die Ausstellung. Im nahen Café Ryser erzählen wir einander von den Ferien bei einem süssen oder salzigen Zvieri.

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Juni       2017                                                     Durch diese hohle Gasse muss er kommen

Heute taucht eine aufgestellte Gruppe ein in die Geschichte des Wilhelm Tells. Wir besuchen die Szenenschau im Pavillon und spazieren anschliessend durch die hohle Gasse. Auch die kleine Kapelle besichtigen wir. Auf dem Spazierweg zur Gesslerburg helfen wir einander beim Stossen vom Rollstuhl. Ab und zu machen wir eine kurze Pause um die Gegend zu bestaunen, zu fotografieren oder zum Trinken. In der Nähe der Burg, im Schatten bei einem Seeli, machen wir es uns gemütlich bei Speis und Trank. Zu fünft wagen wir uns auf die Gesslerburg. Da werden wir mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Zufrieden fahren wir um 17 Uhr mit den Autos wieder heim.

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Mai        2017                                                    Wir begehen den Weg der Sinne in Morschach

Eine fröhliche neunköpfige Gruppe fährt nach Morschach zum Antoniushaus Mattli. Hier befindet sich „der Weg der Sinne“. Im Labyrinth suchen wir den richtigen Weg. Wir kreisen und kreisen, keiner von uns findet ihn! Auf der Partnerschaukel üben wir im Gleichtakt mit unserem Partner zu schaukeln, was eine echte Herausforderung ist, jedoch Spass bereitet. Auf dem Balancierbalken fühlen wir uns ein wenig wie Seiltänzer. Auf den Balancierscheiben üben Marcel und Samantha allein und ohne Furcht. Wir andern sind froh um eine helfende Hand, mindestens zu Beginn. Danach brauchen wir eine Pause und löschen unseren Durst. Die rotierenden Scheiben machen aus eckig plötzlich rund, ein naher Punkt entfernt sich – Sinnestäuschung?! Daneben wecken bunte Blumen und flinke Eidechsen unsere Aufmerksamkeit. Da niemand barfuss gehen will, lassen wir diesen Posten aus. Der Gong klingt je nach Anschlag lauter und länger nach. Er hat einen warmen Ton. Im Summstein musste man den Kopf hineinstecken und summen. Der Stein übernahm den Ton. Summte man lange genug, begann es angenehm im Körper zu kribbeln. Im Garten der Düfte gab es bei unserem Besuch vor allem verschiedene Gewürze zum Riechen. Das gab Hunger, erinnern die Gewürze doch an Pizza oder Pasta! Maja filmt hier eine flinke Spinne. Auch die Klangsteine standen in diesem Garten. Leider wollten sie bei uns nicht klingen. Abwechselnd stiessen wir das Dreizeitenpendel an. Obwohl alle Pendel gleichzeitig angestossen werden, pendeln sie nicht zeitgleich. Aus einem Wasserhahn konnten wir uns mit Gratis – Quellwasser bedienen.  Das Steinmandli lassen wir weg, weil der Weg dahin etwas steil ist.

Nun spazieren wir gemütlich zum Dorfkaffee Wildi. Unterwegs streicheln wir Ziegen und Pferde und schauen den Go-Kart – Fahrern zu. Wir beschliessen, dass Go-Kart fahren ein JuJu –Anlass werden kann. Im Café Wildi lassen wir den Nachmittag ausklingen bei einem feinen und süssen Zvieri und mit gemütlichem Schwatzen.

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April      2017                      Gemeinsam kochen wir uns ein feines Mittagsmenu 

Eine kleine, motivierte Gruppe traf sich am Samstag zum Kochen. Unser Mittagsmenu sah nicht nur gut aus, es schmeckte auch sehr gut!

Vorspeise           grüner Salat mit Spargeln

Hauptspeise      Kartoffelgratin, gedämpfte Rüebli und gefüllte Pouletbrüstli

Dessert                Triple (Biscuits, Himbeermousse, Mascarpone crème)

Kaffee

Barbara und Anna bereiteten die Rüebli und das Dessert zu. René H. und Tobias kochten den Gratin und die Pouletbrüstli. Chantal, René Sch. und ich rüsteten den Salat, bereiteten die Salatsauce zu und

stellten auch die Muffins her. Diese waren zum Mitnehmen. Anna behielt den Überblick und leitete uns an. Wer unsere Fotos anschaut, bekommt bestimmt Hunger!

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März   2017   Theaterbesuch «No Body Like Jimmy»               

Wir besetzten an einem Sonntagnachmittag elf Plätze im Volkstheater der Georgsbühne in Arth. Wir liessen uns mit hineinnehmen in das Geschehen auf der Bühne. Um Spenden für ihre Ständeratskandidatur zu sammeln, hat Sarah Auf der Maur zu einem Apéro eingeladen. Da passt eine Leiche nicht hin! Schaffen es Rolf und Harry nun, den toten Jimmy zu verstecken? Merken die eingebildeten Menschen denn nicht, dass sie mit einem Toten sprechen? Wir amüsieren uns gut, lassen uns in der Pause verwöhnen. Marcel und Maja gewinnen gar noch je eine Flasche Wein!

Ja, auch ein Theaterbesuch passt in unser Programm!

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11.02.2017  

Kleine Kunstwerke mit der Serviettentechnik

Acht fleissige und kreative Bastler/Innen trafen sich am 11. Febr. im Schulhaus der MPS Oberarth.

Eine riesige Auswahl an Servietten lag bereit, ebenso Gegenstände zum Verzieren. Doch jeder hatte auch selber welche mitgebracht. Wir rissen und schnitten und klebten …. Ein Kunstwerk nach dem anderen entstand: Giesskannen, Blumentöpfe, Znüniboxen, Steine, Serviettenspender, Kerzen, Guezlischachteln, Konfigläser….. Die Zeit rannte davon! Zvieripause??? Heute ein Fremdwort!

Damit wir nicht so ausgehungert auf den Heimweg gehen mussten, liessen wir alles stehen und liegen und setzten uns um halb fünf zu einem verspäteten Zvieri zusammen.

Als alle Teilnehmerinnen auf ihrem Heimweg waren, räumten Andrea, Anna, René und ich noch auf.

Ein intensiver und herrlicher Nachmittag gehört der Vergangenheit an.

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Spiel ohne Grenzen 7. Januar 2017

Im Januar trafen wir uns zu einer gemütlichen Spielrunde in der Husmatt in Steinen. Wir begannen mit einem gemeinsamen Würfelspiel: Reihum wird gewürfelt, wer eine 5 hat, darf ein Päckli aus der Mitte des Tisches zu sich nehmen. Sind alle Päckli verteilt, wird noch 5 – 10min (Teilnehmer bestimmen selber) weitergewürfelt. Bei jeder 5 darf man jemandem ein Päckli wegnehmen. Nach abgelaufener Zeit ist man Besitzer von seinen Päckli. Da ertönte manch „Ach, nei scho wieder nid, du hesch Glück, Jeee. Die Würfel wurden „hynotisiert“, angefleht, gelobt. Es war lustig.

Doch auch beim Uno, Tutti, Eile mit Weile, Memory war die Freude am Spielen gross. Tutti war ein Spiel mit sechs Würfeln, das uns Maja mitbrachte und erklärte. Es funktioniert ähnlich wie Yazy, nur hat es noch Ereigniskarten. Mit dabei an diesem unterhaltsamen Nachmittag waren Tobias, Maja, Chantal, Martina mit Freund Roel. Natürlich gönnten wir uns auch eine feine  Zvieripause.

 

 

 

 

 

Weihnachtsmarkt in Einsiedeln

Am Samstag, dem 3. Dezember, fuhr eine Gruppe JuJu Teilnehmer mit zwei Privatautos nach Einsiedeln. Der Weihnachtsmarkt erwartete uns mit über 140 Verkaufsständen und einem heimeligen Weihnachtsdekor. Ein Stand nach dem andern gab es zu bestaunen. Es roch nach Glühwein, Ofenküchlein, gebratener Wurst oder auch nach verschiedenen Duftölen. Wir betrachteten Baumschmuck aus Glas, witzige Werkzeuge aus Schokolade, verschiedene Dekorationen aus Holz, viele grosse oder auch kleine Engel, Kerzen, dekorierte Lebkuchen…. Zu kaufen gab es auch warme Mützen und Schals oder Schmuck, Portemonnaies aus Leder, Porzellangeschirr und ……… es war sehr kalt! Wir wollten in einem Restaurant eine Pause einlegen und uns aufwärmen. Stehend konnten wir uns aufwärmen und die Toilette benützen, zu mehr reichte der Platz nicht. So tranken wir an einem der Stände heissen Punsch oder Tee, dazu gab es je nach „Gluscht“ etwas Salziges oder etwas Süsses.

Unsere Füsse konnten sich dann ausruhen während einer Kutschenfahrt durch Einsiedler Gassen und Strässchen. Die Glöcklein am Pferdegeschirr bimmelten lustig und erinnerten an das Weihanchtslied „Jingle bells“. Es war schon am Eindunkeln, als wir uns voller Eindrücke auf den Heimweg machten.

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Weihnachtsguetsli backen in der Schulküche November 2016

Sieben fleissige Frauen und ein fleissiger, junger Mann nahmen am Backtag teil. Vorgängig bereiteten Chantals Mami und wir Leiterinnen drei verschiedene Teige zu: Lebkuchen, Mailänderli und Brunsli. Hand in Hand wurde fleissig Teig ausgewallt, Guetzli ausgestochen und verziert oder mit Eigelb bestrichen. Wer wollte, konnte mit jedem Teig arbeiten. Die „heisse Arbeit“, Bleche in den Ofen schieben und rausholen, überliessen wir grosszügig Andrea. Sie ist auch Hauswirtschaftslehrerin!

Die Begeisterung war gross, als jede/r von uns eine mittelgrosse Schachtel Guetzli heimnehmen konnte. Am Schluss putzten wir auch gemeinsam die Küche.

Am Mittag kochten wir zu den Sandwiches eine Eierbouillon, zum Dessert genossen wir den feinen Apfelstrudel von Chantals Mami. Zum Zvieri gab es Früchte und Brot. Müde und zufrieden verliessen wir am Abend die Küche.

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Wir malen Weihnachtskarten oder Weihnachtspapier 29.10.2016

Es geht noch beinahe zwei Monate bis Weihnachten, doch wir bereiten uns jetzt schon vor. Martina, Aurelia, Chantal, Esther und Maja konnten unter der Anleitung von Andrea schöne und originelle Weihnachtskarten herstellen. Gearbeitet wurde mit der Aquarelltechnik. Besondere Effekte wurden durch das Streuen von Salz auf die noch nassen Bilder erzielt oder durch einige geschickte Striche mit Glitzerstiften. Jeder konnte mindestens sechs Kopien von seinen Kunstwerken als Weihnachtskarten nach Hause nehmen. Chantal bedruckte auch noch Packpapier zu Geschenkpapier. Auch das 11-jährige Patenmädchen von Andrea fühlte sich in unserer Runde wohl. Vor allem unsere weiblichen JuJu Teilnehmerinnen lieben das kreative Arbeiten.

Während dem Zvieri wurden Neuigkeiten ausgetauscht oder über die Maltechnik „gefachsimpelt“. Kaum begonnen war auch dieser Nachmittag vorbei. Ideal ist, dass wir jeweils Räumlichkeiten der MPS Oberarth zu guten Konditionen mieten können.

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Schlechtwetterprogramm „Goldseeli“ 20. August 2016

Weil das Wetter zu unsicher ist, entscheiden Andrea und ich uns für das Schlechtwetterprogramm. Aber nicht für das, welches wir auf der Einladung geschrieben haben, wir besuchen das Strassenkünstlerfestival „Spettacolo“ in Brunnen. Sieben JuJu-Teilnehmerinnen lassen sich auf dieses Abenteuer ein. Während rund vier Stunden flanieren wir gemeinsam und getrennt am See entlang, bleiben da stehen, staunen dort über eine Darbietung und genissen exotisches Essen. Kurz vor 18 Uhr verlassen wir das Spettacolo und bestätigen einstimmig: in zwei Jahren gehen wir da wieder hin!!! Leider findet dieser Anlass nur alle zwei Jahre statt!

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Wir stellen selber Sirup her

Am 11. Juni treffen wir uns in der Schulküche der Mittelpunktschule Oberarth. Nachdem wir uns auf die verschiedenen Kochherde verteilt, die Utensilien bereitgestellt und die Schürzen umgebunden haben, beginnen wir mit der Arbeit. Acht fleissige Frauen (und drei Leiterinnen) stellen Holunderblütensirup her und backen Cupcakes, welche wunderschön verziert werden. Vor den heissen Pfannen sowie dem heissen Kuchenblech ist der Respekt gross und Hilfe nötig. Emsig und fröhlich wird gerührt, abgewogen, abgefüllt, verziert und erzählt. Während der Zvieripause läuft auf der Leinwand (Beamer) die Fussball-WM für unsere Fans! Der Fussballmatch begleitet uns auch nach dem Zvieri weiter beim Verzieren, Flaschen beschriften, Aufräumen und Boden wischen. Mmmmmmhhhh! Cupcakes und Sirup sind sehr fein geworden.

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Schön und fein!

Schön und fein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Schifffahrt, die ist lustig, eine Schifffahrt, die ist schön!         

Wenn das Herz lacht, lacht die Sonne! Oder ist es umgekehrt? 7. Mai:

15 fröhliche JuJu – Mitglieder freuten sich am Tagesausflug. Um 9.12 fuhr das Kursschiff in Brunnen ab Richtung Luzern. Silvia und ihr Freund Marcel stiegen in Gersau zu. Nun war unsere Gruppe komplett. Mit jedem Halt füllte sich das Schiff etwas mehr, doch wir hatten unsere festen Plätze im Heck des Schiffes auf sicher. Lustig anzusehen war, wie verschieden warm wir gekleidet waren: Emmy und Anna kamen barfuss in Sandalen mit Bluse und T-Shirt, Silvia in Shorts und T-Shirt und  als Kontrast dazu Brigitte und Maja mit Faserpelz und Windschutzjacke! Doch alle fühlten wir uns wohl und genossen die Fahrt „auf hoher See“. Martina, Samantha und Flavia vertraten ab und zu die Beine, um die Aussicht auch von einer anderen Seite her zu geniessen oder dann sassen die drei wieder einträchtig zusammen und „streichelten“ ihre Smartphones. Daria freute sich, dass Emmy dabei war und Marcel war oft  mit René zusammen. Chantal lachte viel. Ich wurde von Anna, Emmy und der Gruppe mit einem Glas Sekt und dem Geburtstagslied überrascht!!! Sooo lieb!!!! Ja, heute wurde ich 55 Jahre jung!!!

In Luzern auf dem Inseli liessen wir uns das mitgebrachte Picknick schmecken. Unser Trio – Martina, Flavia und Samantha – lagen dazu in Liegestühlen! Nach dem Essen konnte sich Chantal auf der Wiese liegend vom Sitzen ausruhen. Sie konnte die Beine frei bewegen, sich aufstützen oder zur Seite rollen. Zu sehen gab es viel: Die verschiedensten Menschen (ihr Aussehen und was sie taten), Enten (ganz nahe), Hunde, Helikopter…. Ich blieb mit Chantal auf der Wiese und unterhielt mich mit ihr. Die andern besuchten in Gruppen die Stadt, einige die Geschäfte Manor, H&M…. Nach ca. einer Stunde kamen Brigitte und Maja zurück zu uns auf die Wiese und um 14.40 waren wir wieder alle zusammen. Chantal half uns aktiv mit beim Transfer in den Rollstuhl. Schon hiess es Abschied nehmen von Luzern.

Das Schiff auf der Heimfahrt fuhr schneller als jenes auf der Hinfahrt. Der Wind blies mehr um den Kopf. Trotzdem war unser Stammplatz wieder draussen im Heck, denn es war immer noch angenehm warm. Martina war müde. Sie hielt einen erholsamen Schlaf im Restaurant des Schiffes. Barbara, Maja und Brigitte hatten auch auf der Heimfahrt am meisten Sitzleder.

Marcel und René genehmigten sich einen Kaffee im Restaurant. Danach aber kamen sie auch wieder heraus. Emmy und Daria zogen es vor, im Restaurant zu bleiben. Flavia und Samantha spazierten zwischendurch wieder auf dem Schiff herum.

In Beckenried mussten wir in ein kleineres Boot umsteigen. Von da an ging es nur noch 20 min. bis Brunnen. Auch die Heimfahrt verging wie im Flug: Niemand jammerte, es sei langweilig. Die Spiele haben wir nicht ausgepackt.

Es war ein herrlicher Tag und ein wunderschöner Geburtstag!!!

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Wieder einmal eine Rekordteilnahme und ein neues Mitglied beim April-Anlass. 9 JuJu-Mitglieder nahmen teil an diesem Töpfernachmittag. Mit viel Begeisterung und Fleiss waren sie an der Arbeit. Drei Leiterinnen hatten alle Hände voll zu tun. Es entstanden Herzen, Schmetterlinge, Schalen, Kugeln…. Um 16.00h genossen wir eine wohlverdiente Pause. Danach ging es ans Fertigstellen der Arbeiten. Einen Teil der Instrumente putzten und räumten die JuJu-Mitglieder auf. Den Rest der Aufräum- und Putzarbeiten übernahmen wir Leiterinnen. Wir putzten auch die „verdächtigen“ Spuren im Treppenhaus und im Lift weg. Ein weiterer gelungener Anlass gehört der Vergangenheit an.

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Spielfieber beim März-Anlass. Leider konnten nur Maja, Esther und Marcel an diesem Spielnachmittag teilnehmen. Doach auch Anna, Andrea, ihr Bruder und ich (Vreny) spielten eifrig Lotto. Wir hatten einen grossen Gabentisch, da jeder von zu Hause kleine Sachen mitnahm (die er nicht mehr benötigte). Wir spielten, lachten, klopften Sprüche und fanden kaum Zeit für ein Znüni. Alex und ihre Mutter Emmi besuchten uns und spielten eine Runde mit. Alex zahlte Getränke für alle. markus zahlte uns ein feines Stückli. Für uns alle war es ein rundum fröhlicher Nachmittag.

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Der zweite Anlass im Februar fand im Freien im Tierpark Goldau statt. Zuerst scheint uns das Wetter nicht wohlgesonnen. Doch da wir uns nicht beeindrucken lassen von ein paar Regentropfen hörte es auf zu regnen. Sogar die Sonne kommt zwischendurch zum Vorschein. Unsere kleine Gruppe spaziert durch den weitläufigen Park. Heute sind leider nicht viele Sikahirsche in der Freilaufzone unterwegs. So richten wir unser Augenmerk auf die Tiere hinter den Zäunen. Sehr gut getarnt sind die Wildkatzen und die Eulen. Zum richtigen Zeitpunkt treffen wir bei den Füchsen ein. Wir können bei der Fütterung zuschauen und vom Ranger einiges über die zwei Füchse erfahren. Wir sehen jedoch nur eine Füchsin, da die andere momentan keinen Hunger hat. Am liebsten frisst sie Vogelfleisch. Die Bären trotten gemütlich herum, während die drei Wölfe tief schlafen. Auch die verschiedenen Esel gefallen uns und die Steinböcke beeindrucken uns mit ihen Kletterkünsten. Zum Bedauern von Vreny sind die Wildschweine nicht zu sehen. Langsam werden wir müde, durstig und hungrig. So statten wir zum Aschluss dem Restaurant „Grüne Gans“ einen Besuch ab. Beim gemütlichen Schwatzen lernen wir auch Markus, den Bruder von Andrea besser kennen. Er hat uns heute geholfen und zusammen mit Martina den Rollstuhl von Chantal gestossen.

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Im Januar startete der erste Anlass gemütlich. Ein Kino Anlass mit viiieel Popcorn stand auf dem Programm. Im kleinen Rahmen genossen die Teilnehmer einen gemütlichen Nachmittag mit ihren Wunschfilmen.