22 Neumitglieder für Procap

Im Eichmattzentrum im Goldau fanden sich am Samstagnachmittag über 70 Mitglieder und einige Gäste ein, um auf das vergangene Vereinsjahr zurückzublicken.  Die Präsidentin Maria Felder führte speditiv durch den geschäftlichen Teil  so dass das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kam.

Im letzten Vereinsjahr durfte die Sektion Schwyz 22 Neumitglieder aufnehmen. Die Mehrzahl der Neuzugänge kam auf Grund von Beratungsbedarf  im Zusammenhang mit dem Sozialversicherungsrecht.  Die Kassierin Astrid Suter verwies auf die Vereinsrechnung, die wiederum mit einem Ausgabenüberschuss abgeschlossen werden musste. Die eingehenden Mitgliederbeiträge und Spenden decken die anfallenden Kosten für Beratungsaufwand und Vereinsanlässe nicht ab.

Die fünf zur Wiederwahl stehenden Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Damit in Zukunft die Wahlen zeitlich optimiert werden können, wurden die Präsidentin Maria Felder, der Vizepräsident Ruedi Schuler und die Verantwortliche der Jugend- und Junggebliebenen-Gruppe Anna Heller für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Die Kassierin Astrid Suter und das Vorstandsmitglied Heidi Jud verlängerten ihre Vorstandstätigkeit für ein weiteres Jahr. Der grosse Applaus bestätigte alle Wiedergewählten und zeigte die Wertschätzung der Anwesenden.

Anhand des Jahresberichtes der Präsidentin und einer Diashow wurde das vergangene Jahr in Erinnerung gerufen. Auch die Jugendgruppe durfte ein tolles Programm geniessen. Dieses wurde von Vreny Schuler mit Fotos und Geschichten vorgetragen.

Urs Vogt, Präsident der Leitsektion March-Höfe richtete einige Grussworte an die Versammlung und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

Bei einem feinen Essen hatten die Mitglieder noch die Chance beim Wettbewerb einen süssen Preis zu gewinnen. Die Schätzfrage nach den zusammengezählten Altersjahren der sieben Vorstandsmitglieder ergab ganz unterschiedliche Ergebnisse.  Während einige den Vorstand im Greisenalter sahen, waren sich andere nicht sicher, ob sie schon aus dem Kindergartenalter rausgewachsen seien. Die Frage nach den Hintergründen dieser Mutmassungen blieb jedoch offen. Mit dem von Heidi Jud gebastelten Osternäschtli wagten sich die Mitglieder auf den regnerischen Heimweg.

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